Österreich scheitert in HGG Playoffs

Bernhard

Für Team Österreich endete die Reise bei den Hearthstone Global Games in der ersten Playoff Runde. Wie bereits in Gruppenphase 2 musste man sich erneut dem Turnierfavoriten aus der Ukraine beugen. Mit einem Score von 3:1 verabschiedeten sich die vier österreichischen Teilnehmer (GameKing, Wifecoach, Ziegenteig und JohnnyStone) von den ersten Global Games. Unterm Strich eine starke Leistung der Österreicher, die sich immerhin zu den besten 16 Hearthstone Teams der Welt zählen dürfen.

3 Teams aus Europa im Viertelfinale

Bisher wurden noch nicht alle Matches im Achtelfinale gespielt, doch die europäischen Mannschaften waren bereits alle im Einsatz. Mit der Ukraine, den Niederlanden und der Ukraine sind bereits drei Teams aus Europa im Viertelfinale der Hearthstone Global Games. Belgien, Italien, Österreich und Griechenland zogen in der ersten K.O.-Runde leider den Kürzeren. Das starke europäische Ergebnis zeigt, wie viel Potential das Kartenspiel in unseren Breitengraden hat. Aktuell wird noch über eine Neuauflage der Global Games spekuliert, Veranstalter Blizzard hält sich im Moment noch bedeckt.

Die ausgeschiedenen Mannschaften dürfen sich über ein Preisgeld von 4.000$ freuen, somit bleiben jedem Spieler 1.000$. Der große Gewinn wartet auf die Top 4 Nationen, für den Sieg gibt es immerhin 60.000 US-Dollar.

 Gwent oder Hearthstone?

Die Zukunft von Hearthstone ist ebenfalls ein spannendes Thema, da bereits einige Spieler mit dem Sammelkartenspiel Gwent liebäugeln. Dieses erfährt aktuell einige Updates, wobei bei der open Beta natürlich viele Hearthstone Spieler mit von der Partie sind. Hier bleibt abzuwarten, wie sich Gwent entwickelt und ob es von der Community angenommen wird.

In den Foren gibt es zweigeteilte Meinungen, manche zeigen sich davon begeistert, dass bei Gwent weniger Glück mitspielt. Andere wiederum sehen sich in ihrer Kartenwahl beim neuen Game eingeschränkt. Das Thema Gwent oder Hearthstone wird die Szene mit Sicherheit noch einige Zeit beschäften, der Markt ist auf jeden Fall groß genug für beide Games.